Mittwoch, 31. Juli 2013

Let's ask Mama No.6

Ja ich weiß, ich bin schon wieder spät dran. Wer mir auf Instagram folgt, der konnte schon in Erfahrung bringen, was bei mir los ist.
Und zwar kämpfe ich momentan mit einem nicht starten wollenden Windows.
Leider konnte ich das Problem noch nicht beheben und schreibe nun von meinem alten Laptop aus. Nun aber endlich zum Thema vom vergangenen Sonntag.










So heißt die neue Mama-Blog-Staffel, die von Mama Kathi und von Mama Katharina ins Leben gerufen wurde.
Dabei geht es darum, dass jeden Sonntag eine neue Frage von den unterschiedlichsten Blog-Mami's beantwortet wird.
Auch Ihr als Leser seid herzlich dazu eingeladen, Euren Senf dazu zu geben.
Wer sonst noch alles dabei ist, seht ihr in der Liste ganz unten.

Die heutige Frage der Staffel an diesem Sonntag lautet:


"Beikost - Was kommt bei Euch auf den Tisch?"


Zuerst muss ich einmal erwähnen, dass ich früher immer dachte "Ich füttere mal nicht aus Gläschen, sondern koche alles selbst für mein Kind".
Und versteht mich nicht falsch, ich bewundere alle Mamis, die komplett alles selbst kochen.
Doch ich habe meine Meinung schnell über den Haufen geworfen.
Gerade was das Fleisch anbetrifft.
Ich konnte es mir einfach nich vorstellen, das Fleisch so lang zu kochen und dann zu Brei zu verarbeiten. Da stieg ein ziemliches Unwohlsein in mir hoch.
Auch die Fruchtgläschen habe ich aufgegeben, zu machen.
Das Mädchen liebt gerade die roten Fruchtgläschen von Hipp.
Nur das selbstgemachte Apfelmus oder die zerdrückte Banane, mochte sie überhaupt nicht.

Wenn die Kleine etwas total ablehnte, habe ich meist selbst ein wenig probiert. Und da konnte ich nur zu oft gut nachvollziehen, warum der kleine Mund einfach nicht mehr aufgehen wollte.

Irgendwann schmeckte ihr dann nichteinmal mehr der zuerst so geliebte Karottenbrei.
Und da ja die vielen Gläschen auch so ins Geld gehen, habe ich mir einen Mixer gekauft und mich dazu entschlossen, wenigstens den Gemüsebrei selbst zu machen.

Am liebsten mag sie davon Karotten- und Kartoffelbrei.

Desweiteren haben wir auf dem Speiseplan zur Zeit folgendes:

  • Babyjoghurt
  • Banane-Apfel
  • Apfel-Getreide
  • Erdbeere mit Himbeere in Apfel (der schon erwähnte "rote" Früchtebrei)
  • Gemüsereis mit Bio-Hühnchen
  • Spaghetti Bolognese
Ich kaufe eigentlich ausschließlich Sachen von Hipp.
Und das eigentlich nur aus einem Grund heraus: Es gab im Fernsehn mal einen Bericht über den guten Mann und ich fand ihn so bodenständig und sympathisch. Und auch die vielen Aktionen wie z.B. die "Wir pflanzen einen Baum für ihr Kind"-Aktion, finde ich einfach wahnsinnig toll.

Unser kleiner Essensplan, den ich uns erstellt habe, sieht momentan so aus:




Natürlich wird dieser Plan oft mal über den Haufen geworfen. Wenn wir unterwegs sind und spät nach hause kommen, ist das Mädchen oft so müde, dass wir den Milchbrei weglassen und es dann einfach nur ein Fläschchen gibt zum Schlafen.

Was die Milch betrifft, bin ich immer noch bei der 1-er Milch, da ich oft gehört habe, dass die 2-er Milch so viel Zucker enthalten soll und auch gar nicht wirklich notwendig ist.
Das muss aber jeder selbst entscheiden und ich hab die Weisheit weiß Gott auch nicht mit dem Löffel gefressen, also informiert euch da am besten selbst, wie ihr verfahren wollt.


Zwischendurch bekommt das Mädchen auch Tee oder etwas Apfelsaft mit gaaaanz viel Wasser verdünnt.
Warum der Saft? Weil das Mädchen schon länger mit Verstopfung zu kämpfen hat und wir mit Apfelsaft einfach super fahren.
Desweiteren hat mein Mädchen, trotz ihrer fast 9 Monate, noch keinen Zahn, weswegen ich mir wegen der Fruchtsäure noch nicht so sehr den Kopf zerbrechen muss.
Nur Wasser mochte sie von Anfang an nicht. Sie hat ihr Fläschchen einfach nicht angenommen. Tagelang hab ich es versucht, bis ich dann zum Erfolg kam, mit einem Spritzer Saft darin.

Wie erging es euch denn, bei der Einführung von Beikost?
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Kommentare dazu freuen. <3




Hier noch die Liste der Mamas, die mit dabei sind bei unserer Staffel:

Donnerstag, 25. Juli 2013

Let's ask Mama No. 5

Wie heißt es immer so schön: "Besser spät, als nie."
Das trifft heute voll und ganz auf mich zu. Bevor schon das nächste "Let's ask Mama" ansteht, noch schnell mein Beitrag zum Thema vom vergangenen Sonntag.










So heißt die neue Mama-Blog-Staffel, die von Mama Kathi und von Mama Katharina ins Leben gerufen wurde.
Dabei geht es darum, dass jeden Sonntag eine neue Frage von den unterschiedlichsten Blog-Mami's beantwortet wird.
Auch Ihr als Leser seid herzlich dazu eingeladen, Euren Senf dazu zu geben.
Wer sonst noch alles dabei ist, seht ihr in der Liste ganz unten.

Die heutige Frage der Staffel an diesem Sonntag lautet:


"Der Speck muss weg" - wie seid Ihr euren Babyspeck losgeworden bzw. was tut ihr noch dafür ihn verschwinden zu lassen?




Nun, zu allererst muss ich sagen, dass ich in der Zeit der Schwangerschaft eigentlich kaum zugenommen habe. Zum Glück!
Ich habe sogar nach der Schwangerschaft weniger gewogen, als davor.
Fakt ist aber, eine Schwangerschaft verändert den Körper.
Auch vor der Schwangerschaft, war ich eher unzufrieden mit meinem Körper. Ich habe einen Monat, bevor ich schwanger wurde, angefangen Sport zu machen.
Irgendwann dachte ich mir dann "Warum geht denn nichts an Gewicht runter? Und warum bin ich auf einmal so extrem müde?"

Tja, die Antwort war ein positiver SS-Test, aber das ist ja ein anderes Thema ;)

Was ich gegen meine ungewollten Pfunde mache ist ganz einfach: Ich esse relativ gesund und mache Sport
Angefangen damit habe ich aber erst Anfang des Jahres, da ich es affig finde, gleich nach der Geburt einen Gedanken daran zu verschwenden.
Denn zuerst einmal ist doch der Fokus voll und ganz auf dem kleinen Wunder, das gerade erst das Licht der Welt erblickt hat.
Und: Es guckt eh keiner mehr auf die Mama, sondern nur noch das Kind ist interessant, sobald man den Raum betritt. ;)

Ebenso verbiete ich mir auch nicht streng alles was gut schmeckt oder ungesund ist.
Wenn gegrillt wird, dann esse ich auch mal ein leckeres Kräuterbaguette oder ein saftiges Steak und knabbere nicht auf einem rohen Stück Karotte rum.

Ab und an gibt es auch mal ein Stück Kuchen, wenn ich bei Oma oder meiner Mutter zu Besuch bin.

Das einzige, an was ich mich wirklich fast immer halte: Abends wird bei mir nichts mehr gegessen.
Also ab 16 Uhr ist definitiv schluss.






Was den Sport betrifft, sieht es bei mir folgendermaßen aus:
  • täglich ein 9kg Kind durch die Gegend stemmen
  • mehrmals am Tag die Treppe zum Schlafzimmer auf und ab laufen
  • nachmittags spazieren gehen mit Kind und Hund
  • abends mit dem Hund eine runde Rad fahren
  • ab und an mit guter Musik auf unserem Crosstrainer eine halbe Stunde bei höchster Stufe schwitzen
Klingt nach nicht wirklich viel, aber das in einen Mami-Alltag einzubauen, ist oft schwieriger, als man denkt.

Also ihr jungen Mamis da draußen: Ihr habt so viel geleistet in den 9 Monaten vor der Geburt.
Macht euch nicht so fertig wegen eurem Gewicht. Es muss nicht alles sofort wieder runter.
Langsamer Gewichtsverlust ist gesünder und vor allem: Hält länger an.
Spart euch lieber diesesn typischen frustrierenden Jojo-Effekt.

Wie immer seid ihr wieder herzlich eingeladen, von euren Erfahrungen zu erzählen :)




Hier noch die Liste der Mamas, die mit dabei sind bei unserer Staffel:

Montag, 15. Juli 2013

Let's ask Mama No. 4







So heißt die neue Mama-Blog-Staffel, die von Mama Kathi und von Mama Katharina ins Leben gerufen wurde.
Dabei geht es darum, dass jeden Sonntag eine neue Frage von den unterschiedlichsten Blog-Mami's beantwortet wird.
Auch Ihr als Leser seid herzlich dazu eingeladen, Euren Senf dazu zu geben.
Wer sonst noch alles dabei ist, seht ihr in der Liste ganz unten.

Die heutige Frage der Staffel an diesem Sonntag lautet:

Wie verläuft das Schlafengehen mit euren Würmchen?




Ja, das Lieblingsthema junger Mama's.
Wievielen bin ich schon begegnet, deren Kinder gleich "von Anfang an" durchgeschlafen haben.
Nie hörte man "ach, uns geht es auch so. Die/Der Kleine kommt alle 2-3 Stunden, auch Nachts."

Bis zum 3. Monat gab es keinen Tag und keine Nacht.
Das Mädchen kam alle 3 Stunden, war mitten in der Nacht wach und die Augen wollten nicht mehr zu gehn.
Man sah es mir auch an, dass ich wenig Schlaf bekam. Meine Augenringe waren monströs.

Irgendwann habe ich angefangen, ab 20 Uhr das Zimmmer abzudunkeln.
Auch der Tag war so gut es ging immer gleich. Ich ging zur gleichen Zeit spazieren und fuhr auch immer zur gleichen Zeit irgendjemanden besuchen, wenn ich mal wieder hier raus musste, bevor mir die Decke auf den Kopf fiel.

Wenn das Mädchen dann nach 20 Uhr Hunger bekam, machte ich höchstens das Nachtlicht an zum Trinken.

Zum Glück spielte es sich langsam aber sich ein, dass das Mädchen Tag und Nacht unterscheiden konnte.
Ab dem 7. Monat fing sie sogar an, ab und an durchzuschlafen.
Das war wie Urlaub für mich.

Natürlich muss man dazu sagen, dass ein Schub alles durcheinander wirft. Zumindest kommt das Mädchen momentan wieder 2-3 Mal in der Nacht.
Gott sei Dank trinkt sie im Halbschlaf ihr Fläschchen und schläft dann gleich weiter.

Unter Tags braucht sie es komplett dunkel, zumindest vor den Augen.
Sie zieht sich dann oft eine Stoffwindel über das halbe Gesicht und kuschelt sich richtig rein.
Ich bin dann immer wieder am kucken, ob Nase und Mund auch wirklich noch frei liegen.


Ihre Schlafenszeiten sind meist jeden Tag gleich:

  • 09:00 - 09:45
  • 11:30 - 13:00
  • 15:30 - 16:00
  • 20:30 - 07:00
Die Uhrzeiten unterscheiden sich meist nur um eine halbe Stunde.
Natürlich sind das die Zeiten, wenn kein blöder Schub oder juckendes Kiefer die Nerven strapazieren.


Ich kann also nicht klagen.
Wobei...die Zähnen bleiben noch immer aus, bisher sind sie nur ins Kiefer eingeschossen.
Das späte Zahnen hat sie wohl von ihrem Vater.
Der bekam nämlich seinen ersten Zahn mit knapp einem Jahr.
Wie dann unsere Nächte aussehen werden, das weiß ich nicht.

Zur Not bleibt die Bügelwäsche dann eben mal einen Tag liegen und man nutzt den Mittagsschlaf auch gleich mit aus, um sich ein wenig aufs Ohr zu hauen.
Und bis jetzt hat noch jedes Kind gelernt, irgendwann einmal durchzuschlafen. ;)


Hier noch die Liste der Mamas, die mit dabei sind bei unserer Staffel:

Mittwoch, 10. Juli 2013

DIY - Farbenspiel





Nach langer Zeit gibt es von meiner Seite aus mal wieder ein kleines DIY.
Ihr könnt diese Technik auch für Grußkarten, Einladungen o.ä. anwende.
Schön stelle ich mir auch die Handumrandung eurer Kinder vor, als kleine Erinnerung.


Dazu braucht ihr:
  • Wasserfarben
  • Papier oder weißen Karton
  • Einen weißen wasserfesten Holzstift
  • Küchenrolle (die ich auf dem Bild vergessen habe)

Überlegt euch ein schönes Motiv, einen Text oder seht euch bei Google nach einer tollen Zeichnung um, die ihr dafür verwenden wollt.

Nun geht es ans abpausen. Ihr könnt euch dabei das Motiv auf weißes Papier ausdrucken und unter ein frisches weißes Papier legen. Wenn ihr beides zusammen an ein Fenster haltet, könnt ihr die Linien gut durchpausen.
Am besten, ihr nehmt euch dabei viel Zeit und Ruhe, da ihr dafür etwas Konzentration braucht. Dadurch, dass ihr die schon gezogenen Linien nicht sehen könnt, müsst ihr euch nämlich merken, was ihr schon nachgezeichnet habt.

Nun geht es an den farbigen Teil.
Überlegt euch ein paar gut zusammenpassende Farben. Ihr dürft sie nicht zu wässrig anrühren, damit der kontrast zu den weißen Linien gut sichtbar ist.
Experimentiert einfach auf einem extra Papier ein wenig, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.

Am Schluss wischt ihr noch schnell mit einem Küchenrollenpapier darüber, um die Farbe von den weißen Linien zu nehmen, bevor diese antrocknet.
Fertig.

Und so sieht mein Ergebnis aus:



Nun muss ich das Bild nur noch ein wenig zurecht schneiden und einen tollen Bilderrahmen mit weißem Hintergrund finden, damit es auch gut zur Geltung kommt.
Oder ich versuche mich noch einmal daran, dann vielleicht mit etwas Wiese und einem Blümchen o.ä.
 
Das fertige Ergebnis, mit passendem Platz an der Wand, zeige ich euch dann nächstes Mal.


Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen.
Und wenn ihr selbst auch einen Blog habt und euer Ergebnis dort präsentiert,
dann hinterlasst mir doch den Link dazu in eurem Kommentar :)

Sonntag, 7. Juli 2013

Let's ask Mama No. 3







So heißt die neue Mama-Blog-Staffel, die von Mama Kathi und von Mama Katharina ins Leben gerufen wurde.
Dabei geht es darum, dass jeden Sonntag eine neue Frage von den unterschiedlichsten Blog-Mami's beantwortet wird.
Auch Ihr als Leser seid herzlich dazu eingeladen, Euren Senf dazu zu geben.
Wer sonst noch alles dabei ist, seht ihr in der Liste ganz unten.

Die heutige Frage der Staffel an diesem Sonntag lautet:

Was habt ihr für Kurse mit eurem Baby in welchem Alter gemacht? Welche waren sinnvoll?




Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass ich zu diesem Thema leider nicht so viel beitragen kann.
Mein Mädchen war Anfags sehr nervös und schreckhaft.
Einen Kurs konnte ich mir zu dieser Zeit überhaupt nicht vorstellen.

Wichtig ist, dass jede Mutter ihr Kind selbst einschätzen kann. Bei allen angebotenen Kursen ist es sicher vorteilhafter, wenn die Kinder eher entspannter von ihrem Wesen her sind.

Was gibt es für Kurse?

  • Babysingen
  • Babymassage
  • Babyyoga
  • Babyschwimmen
  • Baby Shiatsu
Und noch viele zahlreiche mehr. Von den meisten, habe ich gerade eben auch zum ersten mal gelesen.
Wer sich weiter informieren möchte, der klickt einfach hier.

In meiner Umgebung werden meines Wissens nach drei Kurse angeboten. Babyschwimmen, Babymassage und Babyyoga.

Warum habe ich mich gegen einen Babykurs entschieden?

Den einen Grund habe ich euch schon weiter oben genannt.
Dazu kommt, dass ich mich im Voraus (und das ist finde ich sehr wichtig) informiert habe, wo die verschiedenen Kurse stattfinden, wer sie leitet und wie die Bedingungen dort sind.
Beim Babyschwimmen z.B. findet der Kurs immer vormittags, im städtischen Schwimmbad statt.
Das Babybecken ist immer ziemlich kalt und während dieser Zeit sind zwei Schulklassen anwesend, so dass die Kursleiterin aus vollem Halse schreien muss, damit man sie überhaupt versteht.
Eine Atmosphäre, die für mein Kind überhaupt nicht in Frage gekommen wäre.
Informiert euch wirklich vorher, oder fragt, ob ihr euch eine Probestunde ansehen oder mitmachen könnt.


Gegen die Babymassage habe ich mich eigentlich nur wegen der damaligen Reaktion vom Mädchen entschieden. Bei jedem Weinen, Lachen, Huste etc. hat sie sich damals erschrocken und musste gleich weinen.
Entspannt war sie zur damaligen Zeit überhaupt nicht, was bei diesem Kind besonders wichtig ist.
Das Kind muss zufrieden sein. D.h. ausgeschlafen und satt.
Ich habe mir damals die verschiedenen Griffe von einer guten Bekannten zeigen lassen.
Zuhause, in einem ruhigen gewohnten Raum, hat es dem Mädchen wirklich gefallen.

Ich finde, während der Massage wird nicht nur das Kind entspannter, auch die Mutter lässt sich voll und ganz auf ihr Kleines ein und wird dabei sehr ruhig.
Ich fand die Massage immer schön, ein tolles Gefühl, mal ohne irgendwelche Nebengeräusche o.ä. nur mit meinem Kind etwas konzentriert zu machen.

Was das Babyyoga betrifft, da fehlte mir schlicht und einfach nur das Interesse, mich darüber zu informieren.
Da ich mich auch selbst auch nie mit Yoga beschäftigt habe.

Welche Kurse habt ihr mit Eurem Kind besucht und wie waren eure Erfahrungen dabei?



Hier noch die Liste der Mamas, die mit dabei sind bei unserer Staffel:

Mittwoch, 3. Juli 2013

8 Monate

Wahnsinn...was ist mit dir passiert mein kleines Mädchen?
Du bist so groß geworden.
Die Zeit vergeht so schnell. Vor 8 Monaten warst du gerade mal 47 cm groß und 2200g schwer.
Winzig klein.
Nun erahnt niemand mehr, dass du mal viel zu früh das Licht der Welt erblickt hast.

Du schläfst nun schon fast jede Nacht durch und wenn du mein Gesicht über deinem Bettchen auftauchen siehst, schenkst du mir dein schönstes Lächeln.

Du bist an allem interessiert.
Das Telefon, mein Handy, meine Armreifen, die bunten Hängeohrringe...
Und dabei erforscht du die Dinge so vorsichtig. Nicht mehr, wie vor einem Monat, nein, jetzt guckst du dir die Dinge so genau und vorsichtig an.

Und dein Spiel? Das wird immer wilder. Du haust mit deinen Spielsachen um dich und freust dich dabei wie Bolle. Du bist durch und durch eine wilde Hummel.
Am liebsten magst du es, wenn ich dich ganz hoch in die Luft strecke und dich wieder nach unten sausen lasse.
Dabei lachst du so herzhaft. Wenn es meine Arme mitmachen würden, könnte ich das den ganzen Tag über machen.

Sobald du bei jemandem auf dem Schoß kniest, fängst du wie wil an, zu hopsen.
Und dass du dich nun ganz schnell drehen kannst, hast du mir klar bewiesen.
Das war ein Schreck, als du von der Wickelkommode gesaust bist. So schnell werd ich das nicht vergessen.
Die folgenden 2 Tage im Krankenhaus waren für mich nicht so prickelnd.
Von den Ärzten dort, halte ich immer noch nicht wirklich viel. Zu viele Fehler passieren ihnen dort.

Dir hingegen, ging es ganz wunderbar. Du hattest nichtmal eine Beule oder einen Kratzer. Von der ersten Minute an hattest du den größten Spaß dort.
Und bin ich heilfroh, dass die Sache mit unserem Zimmergenossen gut ausgegangen ist.
Fiel doch den Ärzten erst am nächsten Tag ein, dass eine Lungenentzündung ansteckend sein könnte...Unglaublich.

Beim Einkaufen mit deiner Omi, nachdem sie uns vom Krankenhaus abgeholt hat.


Mit deiner Uroma hast du ein ganz tolles neues Spiel erfunden.
Zusammen kreischt ihr abwechselnd in den höchsten Tönen ganz laut "ah" und lacht dann anschließend ganz herzhaft.
Ich hoffe, du kriegst noch ganz viel von deiner Uroma mit. Sie freut sich immer wahnsinnig, wenn wir sie besuchen.



Nun liegst du wieder auf deiner Spieldecke, quälst deinen geliebten Sockenaffen durch wildes Herumwirbeln und lachst dabei ganz vergnügt.
Ich glaube, sobald dir es wieder gefällt, auf dem Bauch zu liegen, wird es nicht mehr lange dauern, bis du die Gegend unsicher machst.
Ich bin schon ganz gespannt darauf.

Es drückt dich,
deine Mami <3