Dienstag, 14. Juni 2016

Verregneter Sommer und Hochzeitsjahr 2016

Nach unserer Bauphase wollten wir nun endlich damit beginnen uns einen schönen Garten anzulegen.
Die wunderschönen aber heißen Sommertage machten das ansäen zuerst sehr schwierig. Wir mussten ständig die gesamte riesige Fläche unseres Rasens bewässern und immer bei kurzen Regenphasen neu nachsäen.
Das kleine Mädchen freute sich natürlich darüber und war eine große Hilfe beim Bewässern.



Die ersten Sträucher und Bäumchen haben nun auch ihren Platz gefunden, aber wir sind natürlich noch lange nicht fertig mit der Gartengestaltung.



2016 ist in unserer Familie auch DAS Hochzeitsjahr. Im Mai heiratete mein Bruder, 2 Wochen später mein Cousin und im August geht es weiter mit meinem anderen Cousin. Die Kleine kann es kaum erwarten, bis die nächste "Party" steigt, vor allem weil sie meine Cousins und Cousinen und deren Partner so unheimlich gerne mag und sich jedes Mal riesig freut, wenn wir aufeinander treffen.
Ich selbst bin auch wahnsinnig froh, dass wir so ein tolles Verhältnis haben, fast schon wie Geschwister. Es sind einfach alle so liebe und witzige Personen und ich mag sie alle unglaublich gerne.











Neulich hatten wir wunderschönes Wetter und so haben das Mädchen und ich ganz spontan einen Ausflug zur Zugspitze gemacht. Leider haben die Batterien meiner Kamera den Geist aufgegeben und somit blieb mir nur das Handy für ein paar Fotos als Alternative...






























Bei uns im Ort ist es natürlich auch schön, auch wenn ich es zu Anfangszeiten sehr öde und langweilig fand. Mittlerweile bin ich froh um genau diese Ruhe und dass man nur ein paar Schritte gehen muss, um schon auf dem nächsten Feldweg zu stehen.


Kindergartenkind

Bald ist es so weit.
Anfang Juli darf das Mädchen zum ersten Mal in ihrem zukünftigen Kindergarten schnuppern.
Natürlich bin ich als Mama noch hin und her gerissen.
Für das Mädchen freut es mich, denn sie ist mehr als reif für den Kindergarten.
Gleichzeitig mache ich mir natürlich viele Gedanken.
Seitdem das Mädchen Diabetes hat, muss ich mir über viele Dinge Gedanken machen, die bei anderen Müttern überhaupt keine Rolle spielen würden.

Die einzigen Personen die mein Kind bisher betreut haben, waren mein Mann, meine Mutter und ich.

Drei Personen, die genau wissen, was bei welchem Blutzuckerwert zu tun ist und wie man ihr Essen in Broteinheiten umrechnet.

Zudem merken wir auch sofort, wenn irgendetwas mit der Kleinen nicht stimmt. Gerade bei sehr niedrigem Blutzucker merkt man der Kleinen kaum etwas an. Während andere Kinder ganz müde und schwitzig werden, rennt mein Mädchen mit einem Blutzucker von 60 noch fröhlich durch die Gegend...bei so vielen anderen Kindern, kann so etwas dann schon mal unter gehen.

Klar, wir haben das Glück, dass unser Dorfkindergarten einen hervorragenden Ruf hat, aber ich werde die erste Zeit wohl noch sehr nervös sein und ständig in der Nähe unseres Telefons sitzen.
Das einzige, was mich ein wenig beruhigt ist, dass wir zum Glück einen Integrationsplatz für sie bekommen haben und der Fokus somit etwas stärker auf ihr liegt.

Aber bevor ich mich jetzt wieder in allen möglichen negativen Gedanken verliere, kommen wir lieber mal zu unseren Kindergartensachen, die ich für das Mädchen bestellt habe:


Eine Brotzeitbox, bei der man den Deckel komplett abnehmen kann. 
Ich finde nichts nerviger, als diese Boxen, die ständig umkippen weil der Deckel sie nach hinten zieht. Dabei war für den Innenraum noch eine kleinere Dose für Obst, Gemüse oder andere kleinere Dinge dabei.
Dazu passend habe ich noch eine Snackbox gekauft, da das Mädchen gerne Zwischendurch Karotten, Gurken usw. isst, wenn sie mal Hunger bekommt. 
Praktisch dabei ist auch, dass innen ein kleiner Rückhalteschutz ist, damit die Sachen nicht einfach so heraus fallen können.

Da ich keine Trinkflasche aus Plastik kaufen wollte und Glas bei meinem Tollpatsch zu gefährlich ist, habe ich mich über dieses Modell sehr gefreut und auch gleich mit in den Warenkorb gepackt.


 Unsere Kleine ist sehr heikel beim Essen. Oft hat sie was Besseres zu tun und empfindet Essen eher als Zeitverschwendung. Der große Hunger kommt dann natürlich zu den unpassendsten Zeiten. Gerade bei ihr ist es wichtig, dass sie regelmäßig isst und nicht hier ein bisschen, da ein bisschen.

Dazu kommt, dass ich schon zuhause ihre gesamte Brotzeit berechnen muss und darauf angewiesen bin, dass sie ihre Sachen auch zuverlässig isst (damit die Erzieherinnen ihr auch die Insulinmenge verabreichen können, die ich ihnen jeden Tag notiere).
Also musste ich mir etwas einfallen lassen, was die Brotzeit vielleicht etwas interessanter gestalten könnte.
Im gleichen Shop gab es diese Ausstechformen für Brot, Wurst, Käse usw., welche auch nicht so viel Reste übrig lassen, wie kleinere Formen.

Natürlich wird dann mein Frühstück aus den besagten Resten bestehen, aber damit kann ich leben  ;)



Zum Schluss noch unser Kindergartenrucksack.
Ich wollte möglichst wenig Außentaschen haben, in denen man schnell irgendwelche Kleinigkeiten verlieren/vergessen kann.
Dieses Modell habe ich bei einer Rabattaktion auf Nakiki bestellt. 
Es gab noch viele weitere Ausführungen wie z.B. Marienkäfer, Schmetterling, Dinosaurier usw.
Wer immer auf Schnäppchensuche ist, kann sich dort anmelden und bekommt immer Emails über alle möglichen reduzierten Artikel.




Nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend :) 



Hier findet ihr alle von mir gezeigten Produkte:
BLAFRE - Trinkflasche - gelb
Sandwich Cutter - Krone
Lunchkit - Biene
Snack Cup - Biene
Konfettiausstecher - Blume
Sandwich Cutter - Dinosaurier
Sandwich Cutter - Schmetterling
Mini Ausstechformen - Sterne